Thomas Jeier   Christopher Ross

Jugendbücher • Reisebücher • Romantische Abenteuerromane

Thomas Jeier wuchs in Frankfurt am Main auf und lebt heute bei München und "on the road" in den USA und Kanada. Nach dem Gymnasium absolvierte er eine Buchhändlerlehre. Er arbeitete für eine Jugendzeitschrift und machte sich dann als freier Schriftsteller selbständig. Seitdem hat er über hundert Sachbücher, Romane und Jugendbücher veröffentlicht. Für sein Sachbuch "Der große Goldrausch von Alaska" erhielt er den "Friedrich-Gerstäcker-Preis" der Stadt Braunschweig für das beste Abenteuerbuch des Jahres, für sein Reisebuch "Abenteuerreisen in Texas" wurde er von der texanischen Regierung ausgezeichnet. Die Gesellschaft zum Studium des Western der Uni Münster zeichnete ihn mit dem Elmer-Kelton-Preis für sein Gesamtwerk aus. Seine Bücher wurden nach England, Frankreich, Spanien, Italien, Holland, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen, Jugoslawien, Ungarn, Tschechien, Kroatien, China und Korea verkauft. Als erstem deutschen Autor gelang es ihm, zwei Romane über den amerikanischen Westen in den USA zu platzieren.

 

In 20 Sprachen übersetzt, als einer der wenigen deutschen Autoren (zusammen mit Co-Autor Jeffry M. Wallmann) in den USA veröffentlicht.Seit seiner Jugend zieht es ihn nach Nordamerika, immer auf der Suche nach interessanten Begegnungen und neuen Abenteuern. Im amerikanischen Fernsehen wurde er als "einer der besten Amerika-Kenner der Alten Welt" vorgestellt. Zu seinen bekanntesten Büchern gehören: "Das Lied der Cheyenne" (Schneekluth, Heyne) die Jugendbücher "Rom, zweite Klasse, einfach", (Ueberreuter), die historischen Romane "Sie hatten einen Traum", "Die Sterne über Vietnam", "Emmas Weg in die Freiheit" und "Wohin der Adler fliegt" (Ueberreuter) sowie Sachbücher wie "Die ersten Amerikaner" (Deutsche Verlangsanstalt), „Das große Buch der Indianer“ (Ueberreuter) und Reisebücher wie "Magisches Indianerland" (bei Bruckmann) und "Mythen & Legenden: New York".

Mit Ehefrau Christa und den guten Freunden Rainer M. und Helga Schröder.

Mit Regisseur Jürgen Barto bei Dreharbeiten zu unserer Doku über Nashville.

Im Karl-May-Verlag veröffentlichte er zwei Winnetou-Romane (u. a. "Das Geisterpferd") und das Karl-May-Reisebuch "Auf Winnetous Spuren". Für sein "Lexikon der Country Music", seine Radiosendung "Country Club", die zwanzig Jahre lang im Bayerischen Rundfunk lief, und seine Verdienste um die Country Music wurde er von der amerikanischen Country Music Association mit dem "International Award" ausgezeichnet.

 

Unter dem Pseudonym "Christopher Ross" veröffentlicht er romantische Abenteuerromane wie "Hinter dem weißen Horizont", "Das Geheimnis der Wölfe" und "Mein Beschützer, der Wolf" (Ueberreuter, Weltbild), die alle zu Bestsellern wurden. Die Bände seiner „Clarissa“-Serie wurden zu Bestsellern und erreichten Kultstatus.

 

Sein Roman "Sie hatten einen Traum" (vor dem Hintergrund des Freiheitskampfes der amerikanischen Schwarzen unter Martin Luther King) wurde 2004 für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert, von einer Jury der Buchhandlung Forum in Usingen bekam er den "Buchfink". Ähnlich kritisch zeigt Jeier sich in seinem historischen Roman "Die Sterne über Vietnam", einem historischen Roman über den Vietnam-Krieg.

Auf Recherche für Christopher-Ross-Romane in Alaska.

Mit guten Freunden aus USA, den Autoren Loren D. Estleman und Jory Sherman.

Auf Recherche im amerikanischen Westen.

Für das Bayerische Fernsehen drehte er einige Dokumentarfilme. Sein Film über Nashville wurde von der Münchner "Abendzeitung" mit dem "Stern der Woche" ausgezeichnet. Sein Arktis-Film basierte auf seinem Sachbuch "Die Eskimos", sein Texas-Film auf seinem "Abenteuerreisen in Texas". Für das "America-Journal" verfasst er Reiseberichte. Als Songschreiber schrieb er zahlreiche Texte für deutsche Country-Sänger wie Tom Astor und Truck Stop sowie amerikanische Stars wie Emmylou Harris und Waylon Jennings (beides Duette mit Tom Astor) und die Bellamy Brothers. Sein "Neon Cowboy" erreichte einen Platz unter den Top 40.

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